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WordPress Relaunch

Ein Relaunch entscheidet über Jahre an aufgebauter Sichtbarkeit. Wir planen ihn so, dass Rankings erhalten bleiben und der Go-Live kein Blindflug wird.

Ein WordPress Relaunch ist fällig, wenn Technik, Design oder Inhalte Ihre Ziele nicht mehr tragen. Die größte Gefahr dabei ist nicht das neue Design, sondern der Verlust Ihrer Google-Rankings durch fehlende Weiterleitungen. Wir begleiten Relaunches seit 2011 mit einem klaren Ablauf: Bestandsaufnahme, Staging, saubere Content-Migration, vollständige 301-Weiterleitungen und eine Go-Live-Checkliste, die nichts dem Zufall überlässt.

Wann ein Relaunch fällig ist und wann ein Refresh reicht

Nicht jede in die Jahre gekommene Website braucht einen Relaunch. Wenn die technische Basis solide ist und nur die Optik müde wirkt, reicht oft ein Refresh: neues Design auf bestehendem Fundament, überarbeitete Startseite, aufgeräumte Inhalte. Das kostet einen Bruchteil und erhält alles, was funktioniert.

Ein echter Relaunch wird es, wenn das Fundament selbst das Problem ist. Typische Anzeichen: Das Theme wird nicht mehr gepflegt oder lässt sich nur noch mit Tricks bedienen. Die Seite ist trotz Optimierung langsam. Inhalte lassen sich nur mit Entwickler-Hilfe ändern, obwohl Ihr Team sie selbst pflegen sollte. Die Struktur passt nicht mehr zum Angebot, weil das Unternehmen sich weiterentwickelt hat. Mobile Darstellung und Barrierefreiheit sind nachträglich nicht mehr sinnvoll nachrüstbar. Wenn mehrere dieser Punkte zutreffen, wird Flickwerk teurer als der Neuanfang.

Welcher Fall bei Ihnen vorliegt, klärt eine Bestandsaufnahme, keine Vermutung. Es kommt vor, dass wir von einem beauftragbaren Relaunch abraten, weil ein Refresh reicht. Dann sagen wir das.

Die größte Relaunch-Gefahr: Ranking-Verlust durch fehlende Redirects

Der häufigste und teuerste Relaunch-Fehler bleibt unsichtbar, solange niemand in die Zahlen schaut: Die neue Website geht live, die alten Adressen verschwinden, und mit ihnen die über Jahre aufgebauten Google-Rankings. Jede URL, die es vorher gab und nachher nicht mehr gibt, braucht eine 301-Weiterleitung auf ihren Nachfolger. Fehlt sie, laufen Besucher und Suchmaschinen ins Leere, und die mühsam verdiente Sichtbarkeit verpufft.

Deshalb ist die 301-Map bei uns Pflichtbestandteil jedes Relaunches, keine Zubuchoption. Vor dem Go-Live erfassen wir alle bestehenden URLs, samt ihrer Rankings und der Seiten, die Backlinks tragen. Jede davon bekommt ein definiertes Ziel auf der neuen Website. Nicht pauschal auf die Startseite, das wertet Google ab, sondern auf die inhaltlich passende neue Seite. Nach dem Go-Live prüfen wir, ob die Weiterleitungen greifen, und beobachten die Rankings in den Wochen danach.

So läuft ein sauberer WordPress Relaunch ab

Bestandsaufnahme

Am Anfang steht die Frage, was überhaupt da ist: Welche Inhalte existieren, welche werden besucht, welche ranken, welche kann man guten Gewissens zurücklassen? Dazu Technik und Hosting, Zugänge, Lizenzen, Schnittstellen. Aus der Bestandsaufnahme entsteht der eigentliche Projektplan, inklusive der Liste dessen, was die neue Website können muss und was bewusst wegfällt. Gerade die Frage, welche Inhalte weg können, verdient Daten statt Meinung: Was niemand besucht und wonach niemand sucht, darf gehen. Was still Rankings trägt, bleibt oder bekommt einen würdigen Nachfolger.

Aufbau auf Staging

Die neue Website entsteht auf einer Staging-Umgebung, während die alte ungestört weiterläuft. Kein Umbau am offenen Herzen, keine Baustellen-Seite für Ihre Besucher. Sie sehen den Fortschritt auf der Staging-Adresse und geben Feedback am lebenden Objekt statt an Entwürfen. Auch Freigaben laufen so entspannter: Entschieden wird am echten Ergebnis, nicht an Mockups, die nachher doch anders aussehen.

Content-Migration

Inhalte übernehmen heißt nicht kopieren und einfügen. Texte werden gesichtet und dort überarbeitet, wo sie veraltet sind. Bilder werden in zeitgemäßen Formaten und Größen neu eingebunden. Interne Verlinkungen werden auf die neue Struktur umgezogen. Metadaten, die für Rankings sorgen, wandern mit. Gerade hier entscheidet Sorgfalt darüber, ob die neue Website an die Leistung der alten anknüpft oder bei null anfängt.

Go-Live mit Checkliste

Der Go-Live folgt einer festen Checkliste: Weiterleitungen scharf, SSL geprüft, Formulare getestet, Suchmaschinen-Freigabe kontrolliert, Sitemap eingereicht, Tracking und rechtliche Pflichtseiten an Ort und Stelle, Backup des alten Stands gesichert. Danach beobachten wir die Website in den ersten Wochen: Rankings, Ladezeiten, Fehlerprotokolle. Ein Relaunch ist für uns nicht mit dem Livegang beendet, sondern erst, wenn die Zahlen zeigen, dass alles angekommen ist.

Die häufigsten Relaunch-Fehler

  • Weiterleitungen als Nachgedanke: Die 301-Map entsteht erst nach dem Go-Live, wenn die Rankings bereits fallen. Dann ist der Schaden schon da.
  • Inhalte ungefiltert übernehmen: Veraltete Seiten wandern eins zu eins auf die neue Website und nehmen ihre Probleme mit.
  • Radikal kürzen ohne Blick auf die Daten: Seiten, die still und leise gut ranken, werden gestrichen, weil sie intern niemand kennt.
  • Go-Live unter Zeitdruck: Der Termin steht fest, die Checkliste nicht. Formulare, Weiterleitungen und Suchmaschinen-Freigabe werden erst geprüft, wenn sich jemand beschwert.
  • Kein Blick zurück: Nach dem Livegang schaut niemand mehr auf Rankings und Fehlerprotokolle, dabei zeigen sich viele Probleme erst in den Wochen danach.

Der richtige Moment für die Systemfrage

Ein Relaunch ist der eine Moment, in dem die Grundsatzfrage nichts extra kostet: Bleibt WordPress das richtige System für Sie? In vielen Fällen lautet die Antwort ja. Das Team kennt es, das Ökosystem deckt die Anforderungen ab, es gibt keinen Grund zu wechseln. Dann bauen wir den Relaunch auf WordPress, sauber und nach heutigem Stand.

Manchmal zeigt die Bestandsaufnahme aber etwas anderes: hohe Anforderungen an Geschwindigkeit und Sicherheit, strukturierte Inhalte, die in mehrere Kanäle sollen, oder schlicht der Wunsch, den ewigen Update-Zyklus loszuwerden. Für diese Fälle haben wir mit GREATcms einen modernen Stack im Programm. Ob er für Sie sinnvoll ist, besprechen wir dann, wenn die Bestandsaufnahme es nahelegt, nicht vorher.

Sie planen einen Relaunch Ihrer WordPress-Website? Reden wir zuerst über den Bestand, dann über das Neue. Manchmal ist ein Relaunch auf WordPress die richtige Antwort, manchmal ein Refresh, manchmal ein Systemwechsel. Wir arbeiten seit 2011 mit WordPress und sagen Ihnen ehrlich, welche der drei Varianten wir an Ihrer Stelle wählen würden.

So läuft ein Relaunch

Strukturiert. Transparent. Ohne böse Überraschungen.

Analyse & Strategie

Was funktioniert? Was nicht? Zielgruppe, Wettbewerb und Ziele — bevor eine einzige Zeile Code geschrieben wird.

SEO-Migration

Kein Ranking-Verlust. 301-Redirects, URL-Mapping, Sitemap-Update. Ihre Sichtbarkeit bleibt erhalten — garantiert.

Design & Entwicklung

Mobile-First. Schnelle Ladezeiten. Modernes Design, das auf jedem Gerät überzeugt. Kein Template von der Stange.

Content-Optimierung

Bestehende Inhalte werden geprüft, gestärkt und für Suchmaschinen optimiert. Nichts geht verloren.

Launch & Nachbetreuung

Sauberer Go-Live mit Monitoring. Nach dem Launch: 4 Wochen Nachbetreuung inklusive. Wir lassen Sie nicht allein.

2011
WordPress-Erfahrung seit
150+
betreute Kundenprojekte
301
Weiterleitungs-Map bei jedem Relaunch, gegen Rankingverlust
1
fester Ansprechpartner

Häufige Fragen zum WordPress Relaunch

Nicht, wenn der Relaunch sauber gemacht wird. Entscheidend ist die 301-Map: Jede alte URL wird auf ihren inhaltlichen Nachfolger weitergeleitet, Metadaten und interne Verlinkung ziehen mit um. Kurzfristige Schwankungen nach dem Go-Live sind normal. Dauerhafte Verluste entstehen fast immer durch fehlende oder pauschale Weiterleitungen, und genau das verhindern wir.
Eine vollständige Liste aller bestehenden URLs Ihrer Website mit dem jeweiligen Ziel auf der neuen Seite. 301 steht für eine dauerhafte Weiterleitung, die Besucher und Suchmaschinen an die neue Adresse übergibt und dabei den Ranking-Wert der alten Seite mitnimmt. Die Map wird vor dem Go-Live erstellt und danach überprüft, nicht hinterher improvisiert.
Ja, das ist der Standard-Weg. Die neue Website entsteht auf einer Staging-Umgebung, die alte läuft unverändert weiter. Ihre Besucher merken vom Projekt nichts, bis der fertige Stand beim Go-Live umgeschaltet wird. Sie selbst sehen den Fortschritt jederzeit auf der Staging-Adresse und geben Feedback am lebenden Objekt.
Durch eine Bestandsaufnahme statt durch Bauchgefühl. Ist die technische Basis solide und stört nur die Optik, reicht oft ein Refresh auf bestehendem Fundament. Ist das Fundament selbst das Problem, etwa ein ungepflegtes Theme oder eine Struktur, die nicht mehr zum Unternehmen passt, lohnt der Relaunch. Wir prüfen das ehrlich, auch wenn dabei der kleinere Auftrag herauskommt.
Nicht automatisch. Der Relaunch ist der richtige Moment, die Frage zu stellen, weil die Antwort dann nichts extra kostet. Oft ist WordPress weiterhin die passende Wahl. Wenn die Bestandsaufnahme aber zeigt, dass Ihre Anforderungen anderswo besser aufgehoben sind, zeigen wir Ihnen die Alternativen, inklusive unseres eigenen Stacks GREATcms, und begründen die Empfehlung.
Ja, in beide Richtungen. Wir migrieren Websites von anderen Systemen zu WordPress und von WordPress zu einem moderneren Stack, jeweils mit derselben Sorgfalt bei Inhalten und Weiterleitungen. Welches Zielsystem sinnvoll ist, klärt die Bestandsaufnahme am Anfang des Projekts, nicht eine Vorliebe für ein bestimmtes Werkzeug.

Ihre Website verdient ein Upgrade.

Mehr Anfragen. Bessere Rankings. Ein Design, das Vertrauen schafft. Starten Sie Ihren Relaunch — mit Strategie statt Bauchgefühl.

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